◊ Ortegas Jagd ◊

Der ORTEGA-PREIS für JAGDKULTUR 2017,

dotiert mit 3000 Euro, wurde von der
Deutschen Gesellschaft José Ortega y Gasset
Förderkreis lebendige Kultur e. V.
aufgrund  einer Empfehlung  des Stifterkreises  der Gesellschaft
gemeinsam an zwei hervorragende Vertreter der konservativ verfassten
modernen und auf der Höhe der Zeit lebendigen Jagdkultur vergeben.
Die Preisverleihung erfolgt in einem Festakt am 31. Mai 2017
im Schloß Solitude in Stuttgart.
Kategorie: Ortegas Jagd

HOMO VENATOR und sein kulturelles Erbe

DER ORTEGA PREIS FÜR JAGDKULTUR 2015 im Zeichen der Jagd als Natursystem:

Das Waidwerk in Bayern unter dem Anspruch

von Brauchtum, Heimat, kultureller Verwurzelung und ökologischer Verantwortung.

Prof. Jürgen Vocke, Bayerischer LJV (links), Dr. Jörg Mangold

Kategorie: Ortegas Jagd

DER ORTEGA-PREIS für JAGDKULTUR

Zur Erinnerung an den spanischen Kulturphilosophen „DON JOSÉ“

Die Auszeichnung wurde von einem Stifterkreis ins Leben gerufen, dem Mitglieder des FORUM LEBENDIGE JAGDKULTUR e.V. ebenso angehören wie Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, aus Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft. Der Stifterkreis ist organisatorisch  unabhängig und wurde 1992 anlässlich der Gründungsversammlung zur Bildung der Ortega-Gesellschaft konstituiert. Initiator und geistiger  Vater der Ortegagesellschaft war der Zoologe und Evolutionsforscher Professor Dr. Dr.h.c. mult. Paul Müller, Universiät Saarbrücken und Trier.

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In dem bekannten Jadessay von José Ortega y Gasset  (dt.Titel: Meditationen über die Jagd) präsentiert der spanische Kulturphilosoph zu Beginn die Hypothese: Die Jagd ist eine Tätigkeit des Menschen, die  dieser schon vor der Steinzeit als eine der am meisten Glück bringenden Beschäftigungen gewählt hat. Ortega unterscheidet zwischen zwanghaft dem Menschen auferlegten Tätigkeiten wie beispielsweise die Arbeit und solchen, die wir aus Freiheit wählen, zum Beispiel die Jagd auf der Suche nach Glück. Psychologisch gewendet könnte man auch sagen: Es ist die leidenschaftliche Jagd nach Glück auf der Suche nach Selbstidentität, nach Befriedigung emotional-geistiger Bedürfnisse. Mit diesem anthropologischen  Faktum begreift Ortega wie Erich Fromm  in ähnlicher Weise (In.Die Furcht vor der Freiheit) den evolutiven Zusammenhang, den der erwähnte Psychoanalytiger so beschreibt:

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